750 Tage LAWIO – unsere Gründer*innen ziehen ein erstes Zwischenrésumé

Viele deutsche Mieter*innen warten lange auf die Antwort bzw. das Handeln des Vermieters, wenn im Winter beispielsweise die Heizung oder die Warmwasserversorgung ausfällt.  

Unsere Gründer*innen Lea Bötticher und Sebastian Blanke akzeptierten die wochenlange Kälte in den eignen vier Wänden und die damit verbundenen kalten Duschen nicht. Da sie vermuteten, dass es zahlreichen Mieter*innen Tag für Tag ähnlich ergeht, entschlossen Sie sich Anfang des Jahres 2018 dazu, ein Unternehmen zu gründen, welches Mieter*innen bei der Durchsetzungen ihrer Mietminderungsansprüche helfen soll. Daraus resultierte das Legal Tech Startup LAWIO, welches heute in Magdeburg ansässig ist.

„Mit LAWIO soll die Kluft zwischen „Recht haben“ und „Recht bekommen“ geschlossen werden, erklärt unsere Geschäftsführerin Lea Bötticher. 

lea bötticher

Die Anfänge: Gründung, Produktentwicklung im Inkubator, Seed-Investment

Aus der Idee Anfang 2018 resultierte die Gründung von LAWIO am 31. Mai 2018. Lea Bötticher und Sebastian Blanke waren zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr zu zweit, sondern holten sich mit Julia Baumbach (Chief Financial Officer), Alessandro Bartsch (Chief Technology Officer) und Timo Kühnel (Chief Legal Officer) die nötige Expertise ins Gründer*innen-Team.  

Von diesem Zeitpunkt an lag der Fokus auf der Produktentwicklung des LAWIO-Tools. Der von dem Team entwickelte Algorithmus analysiert nun die Schadensangaben der Mieter*innen, um zu überprüfen ob und in welcher Höhe eine Mietminderung gerechtfertigt ist. Doch bis zum fertigen Tool war es ein weiter Weg: Lange Tage im Startup Incubator Berlin und viele Investoren-Pitches standen auf der Tagesordnung. Doch der Einsatz zahlte sich aus. Im Sommer 2019 wurde die erste Finanzierungsrunde mit dem Investment von bmp und dem IBG-Fonds abgeschlossen. 

Der Start im Magdeburg, dynamischer Teamausbau, zufriedene Kunden und Produktentwicklung

Durch das Investment von bmp und des IBG-Fonds folgte der Umzug nach Magdeburg. Im wunderschönen Altbau-Büro in der Elbestadt startete im September 2019 der Ausbau des LAWIO-Teams, welches auch jetzt noch stetig wächst und im Juni 2020 19 Mitarbeiter*innen umfasst. Der Ausbau ist auch deshalb möglich, weil der LAWIO-Service von den deutschen Mieter*innen in Anspruch genommen wird. Tausende Mietminderungsansprüche wurden von LAWIO mittlerweile geprüft. Zudem wird der Service stetig erweitert, um die rechtlichen Ansprüche gemäß der Mietminderung für Gewerbetreibende, der Mietpreisbremse, des Mietendeckels und der Mietkautionsrückforderung abdecken zu können. 

750 Tage LAWIO: So erlebten sie unsere Gründer*innen

Mittlerweile kann unser Gründer-Team auf 750 gemeinsame Tage zurückblicken. Diese Gelegenheit wollen wir nun nutzen, um unsere Gründer*innen zu fragen, wie sie die Anfangszeit erlebt haben, wie sich ihr Aufgabengebiet über die zwei Jahre hinweg verändert haben, welche Erfahrungen sie gemacht haben und welche Ziele sie in Zukunft mit LAWIO verwirklichen wollen.

Lea Bötticher (Gründerin & Geschäftsführerin)

lea bötticher

Wie hat sich dein Aufgabengebiet bzw. Einsatzbereich als Gründerin und Geschäftsführerin in den letzten 750 Tagen verändert. Sprich: Was waren deine Aufgaben in den ersten Tagen nach der Gründung, wo liegt dein derzeitiger Fokus?

Die ersten Tage nach der Gründung waren natürlich geprägt von organisatorischen Aufgaben. Was muss man jetzt noch wo einreichen? Welches Büro ist das richtige für uns für die nächsten Jahre? Daneben dann das Tagesgeschäft, die Abstimmung im Team und viele weitere Brennpunkte. Heute ist nicht weniger zu tun aber es gibt mittlerweile statt vier 18 weitere LAWIOaner*innen die uns tagtäglich unterstützen. Durch die großartige Unterstützung ist es mir möglich, mich auf die Unternehmensstrategie und Verbesserungen in den Strukturen zu fokussieren.

Wann hattest du den "Aha-Moment" als du wahrgenommen hast, dass die Geschäftsidee bzw. der Service von den Mieter*innen angenommen wird?   

In den ersten Tagen nach Live-Schaltung haben wir genau beobachten wann ein Auftrag reinkam und uns jedes Mal riesig gefreut. Man macht sich ja schon so seine Gedanken ob das, was man sich in den letzten Monaten so ausgetüftelt hat, in der „echten Welt“ so ankommt wie man sich das vorstellt. Wir hatten ja schon auf verschiedenste Arten getestet aber das Ganze dann für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, das war dennoch ein aufregender Schritt. Als dann das erste Feedback der Kunden, dass die Hausverwaltung oder der Vermieter sich nun endlich um den Schaden kümmert reinkam, das war glaube ich der Moment, wo wir gemerkt haben: Es funktioniert und wir können Mietern helfen.

Was war deiner Meinung nach die größte Hürde, die LAWIO in den letzten 750 Tagen überwunden hat?  

Der Alltag als Startupgründer*in ist ja bekanntlich immer eine Achterbahnfahrt.Folglich hatten wir einige Höhen und Tiefen. Über manche Hürden musste man höher als über andere springen aber langweilig wird es auf keinen Fall. Grade in den ersten Wochen und Monaten waren wir viel damit beschäftigt für LAWIO ein gewisses „Standing“ zu erarbeiten. Dies sowohl auf der Kundenseite, denen wir stets beweisen Experten auf den angeboten Dienstleistungen zu sein, als auch auf der Vermieterseite, um die Forderungen erfolgreich durchzusetzen.

Was war der schönste LAWIO-Moment bisher?
 

Die Reduzierung auf einen Moment fällt mir tatsächlich ziemlich schwer. Ich freue mich total, dass unser LAWIO Team in den letzten Monaten so herangewachsen ist und wir jetzt eine wirklich tollte Truppe voller schlauer Menschen sind, die was voran bringen möchten.  


Was war der unerfreulichste Moment bisher? 

Zum Glück haben wir unseren Bürohund und Chief Happiness Officer Lucky an Board, da ist eigentlich wenig Raum sich nicht zu freuen. Klar gibt es mal weniger gute Tage aber ein einschneidend schlechtes hab ich bislang – zum Glück – noch nicht auf Lager.   


Wenn du nach den kommenden 750 Tagen erneut befragt wirst: Welche Ziele wird LAWIO nach 1500 Tagen erreicht haben, was soll sich verändert haben?  

LAWIO hilft noch vielen weiteren Mieterinnen und Mietern. Das Ungleichgewicht welches zwischen Vermietern – meist mit eigener Rechtsabteilung – und Mietern besteht, kann so immer mehr aufgehoben werden und der Zugang zum Recht wird für alle verbessert. Das ist die Vision, die hinter LAWIO steht und an dieser arbeiten wir jeden Tag. 

Sebastian Blanke (Gründer & Geschäftsführer)

sebastian blanke

Wie hat sich dein Aufgabengebiet bzw. Einsatzbereich als Gründer und Geschäftsführer in den letzten 750 Tagen verändert. Sprich: Was waren deine Aufgaben in den ersten Tagen nach der Gründung, wo liegt dein derzeitiger Fokus?

In der Gründungszeit lag der Fokus auf der Entwicklung der Idee und des Geschäftsmodells. Wir waren ein Team von fünf Leuten und alle sehr tief in die Produktentwicklung eingebunden. Außerdem ging es darum die rechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen und das Fundraising nahm viel Zeit in Anspruch. Mein Aufgabengebiet hat sich mittlerweile stark verändert. Whiteboard- und Brainstorm-Sessions und wurden ersetzt durch Meeting- und Excelmarathons. 

Wann hattest du den "Aha-Moment" als du wahrgenommen hast, dass die Geschäftsidee bzw. der Service von den Mieter*innen angenommen wird? 

Während der Zeit im Inkubator in Berlin hatten wir eine Menge Startup-Events, auf denen wir vielen Leuten unsere Idee vorstellten. In den Gesprächen ist uns aufgefallen, dass fast jeder schon mal einen Mangel in der Wohnung hatte und das Problem nicht nur in der Theorie existiert, sondern Millionen von Menschen betrifft. 

Was war deiner Meinung nach die größte Hürde, die LAWIO in den letzten 750 Tagen überwunden hat?

Die Komplexität von Mietminderungsansprüchen bei Mietmängeln technisch abzubilden war wohl die größte Herausforderung.
 

Was war der schönste LAWIO Moment bisher?

Zurückzublicken und zu realisieren, was aus einer kleinen Idee aus der Studenten-WG entstehen kann, wenn man hartnäckig bleibt und vor großen Herausforderungen nicht zurückschreckt. 

Wenn du nach den kommenden 750 Tagen erneut befragt wirst: Welche Ziele wird LAWIO nach 1500 Tagen erreicht haben, was soll sich verändert haben?

LAWIO wird sich in Zukunft weiter dafür einsetzen, Rechte allen Menschen zugänglich zu machen, jederzeit, in wenigen Minuten, vom Wohnzimmer aus. In 750 Tagen konnten wir hoffentlich vielen Tausenden Menschen den Zugang zum Recht ermöglichen, denen er sonst verwehrt geblieben wäre, aufgrund des Einkommens oder den fehlenden Rechtskenntnissen. 

Julia Baumbach (CFO)

julia baumbach

Wie hat sich dein Aufgabengebiet bzw. Einsatzbereich als CFO  in den letzten 750 Tagen verändert. Sprich: Was waren deine Aufgaben in den ersten Tagen nach der Gründung, wo liegt dein derzeitiger Fokus? 

Ich war zwar "offiziell" von Beginn an CFO, habe aber das erste Jahr damit verbracht gemeinsam mit Sandro unser erstes Produkt zu programmieren. Erst als der große Launch näher kam, habe ich damit aufgehört und mich Vollzeit den Finance-Themen gewidmet. 

Wann hattest du den "Aha-Moment" als du wahrgenommen hast, dass die Geschäftsideebzw. der Service von den Mieter*innen angenommen wird?  

Ich glaube, das war, als wir das erste mal Geld von einer Hausverwaltung überwiesen bekommen haben (ein Testfall vor dem offiziellen Launch). Dass das Produkt wirklich von Mietern angenommen wird, daran hatte ich nie Zweifel gehabt. Aber als wir das erste Mal dann wirklich Geld bekommen haben, das war für mich der Moment, in dem ich dachte, hey, dieses Geschäftsmodell funktioniert wirklich, und wir werden von Hauverwaltungen auch ernst genommen. 

Was war deiner Meinung nach die größte Hürde, die LAWIO in den letzten 750 Tagen überwunden hat?

Ein ganz großer Schritt war auf jeden Fall der Aufbau eines Teams. Nicht nur, passende Mitarbeitende zu finden, sondern auch die Etablierung von neuen Arbeitsabläufen, Kommunikationswegen, Verantwortungsbereichen usw. Aber ich würde behaupten, dass wir das wirklich ganz gut gemeistert haben. 

Was war der schönste LAWIO Moment bisher?

Ich denke immer gerne an die Office-Warming-Party im Herbst 2019 zurück. Da wurde mir so richtig bewusst, dass wir es geschafft haben LAWIO von einer fixen Idee zu einem "echten" Unternehmen mit Büroräumen, Mitarbeitenden etc. aufzubauen. Das war wirklich eine sehr schöne Erkenntnis. 

Was war der unerfreulichste Moment bisher?

Klar, gab es immer mal wieder kleinere bis kleine Rückschläge, aber so richtig an einen unerfreulichsten Moment kann ich mich gar nicht erinnern. Ich glaube, dass wir es ganz gut geschafft haben, aus jedem unerfreulichen Moment etwas zu lernen bzw. die positiven Sachen daran zu sehen, sodass jeder unerfreuliche Moment am Ende auch was gutes gebracht hat.

Wenn du nach den kommenden 750 Tagen erneut befragt wirst: Welche Ziele wird LAWIO nach 1500 Tagen erreicht haben, was soll sich verändert haben? 

Mehr Bekanntheit, sodass wir noch mehr Verbraucher bei der Durchsetzung ihrer Rechte unterstützen können! Und ich hoffe, dass sich am Teamspirit nicht allzu viel verändern wird und jeder einzelne Mitarbeitende weiterhin mit viel Freunde und Elan bei LAWIO arbeitet. 

Alessandro Bartsch (CTO)

alessandro bartsch

Wie hat sich dein Aufgabengebiet bzw. Einsatzbereich als CTO  in den letzten 750 Tagen verändert. Sprich: Was waren deine Aufgaben in den ersten Tagen nach der Gründung, wo liegt dein derzeitiger Fokus? 

Am Anfang haben wir so schnell wie möglich an einem Prototypen gearbeitet, um dann auf Messen und UX-Testings zu gehen und diesen zu evaluieren. Ein Tag verlief meist so, dass man tagsüber Code für das Produkt schrieb und abends dann auf eine Messe oder zu einem Testing gegangen ist und viel mit allen möglichen Menschen (pot. Kunden, Investoren, Vermietern, Anwälten, usw.) sprach.  
Seit dem gab es zwei komplette Techstack-Umbrüche: 

  1. Sehr früh von Java zu Drupal, weil wir keine Zeit hatten eine extra Website neben dem Produkt zu managen. 
  2. Vor kurzem, also wir uns entschieden Drupal aufzugeben und für die Produkte zu einer Serverless Struktur mit GraphQL, AWS Lambda und React zu  wechseln. 

 

Und mit jedem von Ihnen hat sich mein Aufgabenfeld verändert. Mit dem ersten kamen damals Themen wie Security, Server-Management und Entwicklungsabläufe zu den bestehenden Aufgaben hinzu. Mit dem zweiten verringerten sich dann allmählich durch das wachsende Team die Aufgaben in der tatsächlichen Entwicklung. Diese Kapazitäten fließen immer mehr in die technische und organisatorische Planung der Projekte, sowie in die Abstimmung mit anderen Bereichen und natürlich die Leitung eines Teams bzw. gefühlt eher zwei Miniteams.  

Wann hattest du den "Aha-Moment" als du wahrgenommen hast, dass die Geschäftsidee bzw. der Service von den Mieter*innen angenommen wird?  

Das unser Service bei den Mietern ankommt war eigentlich schon recht früh klar. Man hat nur selten negative Stimmen bekommen, da viele Mieter schon einmal von einem Problem betroffen war, die wir versuchen zu lösen. Aber endgültig überzeugt war ich dann, als wir die ersten anonymen Fälle bekamen und die Nutzer wirklich Mietverträge hochgeladen haben und Unterschriften geleistet haben. 

Was war deiner Meinung nach die größte Hürde, die LAWIO in den letzten 750 Tagen überwunden hat? 

Rein technisch würde ich natürlich sagen, der zweite Techstack-Wechsel ist die größte Hürde gewesen. Aber wenn man sich die Hürden für LAWIO anschaut, war diese zwar groß aber die größte ist natürlich die Clichée-Hürde: Geld zum Arbeiten. Gerade am Anfang, schaffen viele Startups nicht über die Startlinie zu kommen, da Ihnen Kapital und finanzielle Unterstützung fehlen.  

Was war der schönste LAWIO Moment bisher? 

Das ist etwas gemein. Die Reise eine Startups ist mit so viel Achterbahn der Eindrücke und Gefühlen gespickt, dass es mir hier besonders schwer fällt einen schönsten Moment auszuwählen.  
Aber wenn ich mich wirklich festlegen muss, dann würde ich sagen, dass es eines der Teamfrühstücke war. Wahrscheinlich genau dann, als wir zum ersten Mal mehr reine Mitarbeiter als Gründer am Tisch hatten. Das gab einem das Gefühl etwas erreicht zu haben. 

Was war der unerfreulichste Moment bisher? 

Wieder aus technischer Sicht: Jede Downtime, die wir hatten. Zum einen hatten wir mal eine selbstproduzierte mit fast 2 Tagen Downtime und dann hatten wir durch Ausfällen der 1und1 Server auch mal 2h Downtime. Das ist natürlich der absolute Horror eines jeden IT Unternehmens.  

Aber den am meisten eingeprägt hat sich bei mir die dreiste Kopie unseres kompletten Produkts, wo sogar eins zu eins unsere Rechtschreibfehler übernommen wurden. Da saßen Sebastian, Lea und ich gerade im Auto von Magdeburg Richtung Berlin und wir waren alle recht aufgelöst und das Thema treibt uns sogar heute noch um.  

Wenn du nach den kommenden 750 Tagen erneut befragt wirst: Welche Ziele wird LAWIO nach 1500 Tagen erreicht haben, was soll sich verändert haben? 

Unser Tätigkeitsgebiet wird sich stark erweitert haben. Es werden immer neue Service dazukommen, welche immer mehr Automatisierung erfordern. Der Erstkontakt eines Falls mit einem Mitarbeiter sollte in Zukunft erst nach fehlgeschlagenem Mahnverfahren erfolgen, was hauptsächlich durch KI’s ermöglicht werden sollte. Wir werden dann neben Front- und Backend-Kompetenzen auch welche für ML aufbauen. Damit einher geht ein Wachstum der Firma und des Tech-Bereichs. Entsprechend werden wir wahrscheinlich nochmal umsiedeln oder ein weiteres Büro aufmachen. Diesen Wachstum an Kompetenzen, Produkt und Firma zu managen wird wohl eine der großen Aufgaben von LAWIO. Außerdem sind natürlich noch die Suche nach Partnerschaften und die damit verbundenen Anpassungen sehr große Ziele, die es zu bewältigen gilt. 

Timo Kühnel (CLO)

timo kühnel

Wie hat sich dein Aufgabengebiet bzw. Einsatzbereich als CLO  in den letzten 750 Tagen verändert. Sprich: Was waren deine Aufgaben in den ersten Tagen nach der Gründung, wo liegt dein derzeitiger Fokus? 

In den ersten Tagen nach er Gründung ging es darum, das Produkt marktreif zu machen und unsere Grundidee, nämlich Mietern helfen zu wollen, in die Tat umzusetzen. Heute sind wir dabei unsere Geschäftsabläufe jeden Tag aufs Neue zu optimieren, um unseren Kunden Tag für Tag gerecht zu werden.

Wann hattest du den "Aha-Moment" als du wahrgenommen hast, dass die Geschäftsidee bzw. der Service von den Mieter*innen angenommen wird?  

Von Tag zu Tag mit immer mehr Fällen konfrontiert zu werden und vor allem auch, als die ersten positiven Rückmeldungen von unseren Kunden hereinkamen.

Was war deiner Meinung nach die größte Hürde, die LAWIO in den letzten 750 Tagen überwunden hat? 

Ein gutes Team an Mitarbeitern zusammenzustellen, was uns bestens gelungen ist. Dies hat uns durch die - aus meiner Sicht - größte Herausforderung, nämlich die „Corona-Zeit“ gebracht, in der wir auf eine sehr lange Zeit an das Home-Office gebunden waren.

Was war der schönste LAWIO Moment bisher? 

Täglich zu erfahren, dass unsere Mitarbeiter gerne bei uns arbeiten und täglich immer wieder Neue für Lawio arbeiten möchten.

Was war der unerfreulichste Moment bisher? 

Eine negative Bewertung auf Trustpilot, obwohl die Bewertung einer unserer „Gegner“ abgegeben hatte 😉

Wenn du nach den kommenden 750 Tagen erneut befragt wirst: Welche Ziele wird LAWIO nach 1500 Tagen erreicht haben, was soll sich verändert haben? 

Wir werden unsere Position am Markt etablieren und unsere Bekanntheit steigern, sodass es für Kunden zukünftig bei Fragen rund um das Mietrecht nur einen Ansprechpartner geben wird: LAWIO.